Vitargo Pro Kick – Die Geheimwaffe gegen den Mann mit dem Hammer

Vitargoguru
Hallo mein Name ist Toni Riediger und ich laufe schon seit 10 Jahren mit Vitargoprodukten. Auf dieser Seite möchte ich dir alle Infos dazu geben und dich an meinen Erfahrungen teilhaben lassen.

Vitargo Pro Kick ist meine erste Wahl wenn es auf den letzten Rennabschnitt geht. Gerade im Marathon oder Triathlon, beziehungsweise allgemein bei allen Belastungen über 2 Stunden, ist die Zusammensetzung von Pro Kick besonders hilfreich. Vitargo Pro Kick ist im Prinzip auch ein Carboloader, da der Hauptbestandteil wieder unser Kohlenhydrat Amylopektin ist. Mit 86% liegt der Kohlenhydratanteil ähnlich hoch wie beim +Electrolyte. Auch Kalium, Calcium und Magnesium sind vorhanden. Zusätzlich kommen im Pro Kick auch Koffein und BCAA (essentielle Aminosäuren) zum Einsatz. Die vorgesehenen Portionen sind mit 55g etwas kleiner als beim Carboloader und beim +Electrolyte (70g), was auf die vorgesehene Einnahme am Ende eines Rennens optimiert ist. 

Das Koffein pusht gerade im härtesten Rennabschnitt nochmal richtig und man spürt den suggerierten „Kick“ meist auch relativ deutlich. Die Koffeinmenge ist dabei meiner Meinung nach gut gewählt, da zu viel Koffein auch abführend wirken kann und den Magen angreift. Das ist mir mit Pro Kick noch nicht passiert. Die Balance zwischen wirksam und verträglich scheint mir persönlich also gegeben.

Die Aminosäuren (BCAA) spielen für den Erhalt der Muskulatur eine wichtige Rolle. Gerade bei sehr langen Ausdauerleistungen tritt ein mehr oder weniger starker kataboler Effekt ein. Das bedeutet, dass man Muskulatur abbaut, weil der Körper nicht mehr genügend Energie aus vorhandenen Quellen ziehen kann. Er nimmt also die Muskelmasse zu Hilfe. Deshalb sind professionelle Marathonläufer auch so klapperdünn. 😉 Um diesem Effekt entgegen zu wirken, ist es neben einer ausreichenden Kohlenhydratzufuhr auch wichtig, Aminosäuren zu supplementieren.

Vitargo ProKick
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Marathon Ernährung – Pro Kick im Wettkampf

Während eines Marathons ist die Energieaufnahme von großer Bedeutung. Ebenso lassen sich die Aussagen aber auch auf Triathlonrennen oder andere Wettkämpfe anwenden. Den allgemeinen Ablauf habe ich schon in der Rubrik Carboloader erläutert. Dabei spielt Vitargo Pro Kick auf dem letzten Stück eine wichtige Rolle um sprichwörtlich „dem Mann mit dem Hammer“ entgegen zu treten. Das Leistungsloch, was mit der Aussage eigentlich gemeint ist, tritt meistens irgendwann gegen Ende des Rennens auf. Die Supplementierung von Kohlenhydraten, Mineralien, Aminosäuren und Koffein gibt dabei neue Energie und gleicht im besten Fall den Leistungsabfall aus oder mindert ihn zumindest, denn machen wir uns nichts vor: am Ende können Nahrungsergänzungsmittel euch “nur” dabei helfen, eure maximale Leistung abzurufen. Antrainieren müsst ihr euch die Power vorher schon selbst. 😉

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Die Einnahme ist genauso wie beim Carboloader oder anderen Kohlenhydrate Shakes. Es gibt dabei nichts besonderes zu beachten. Die Verdünnung muss wieder jeder selbst entscheiden; ich persönlich trinke es lieber mit weniger Wasser und etwas dicker, aber das ist wie gesagt Geschmacksache. Wer einen Marathon ernsthaft angehen will und sich über seine Energieversorgung Gedanken macht, sollte Pro Kick auf jeden Fall mal testen. Gerade diese Kombination ist eigentlich prädestiniert für Magenprobleme, da sowohl Kohlenhydrate, als auch Koffein und BCAA bei minderer Qualität den Magen angreifen können. Umso schwieriger ist es ein Produkt zu finden, dass man gut verträgt. Für mich ist das Vitargo Pro Kick – und ich habe, wie schon auf der Startseite erwähnt, nicht gerade einen Saumagen.

Vitargo Pro Kick im Training

Jetzt klingt es ja erstmal so, als wäre der Einsatz von Pro Kick nur im Wettkampf sinnvoll. Sicherlich ist es auch dafür konzipiert und besonders wichtig. Ich persönlich finde aber den Einsatz im Training genauso spannend. Zum einen sollte man den Wettkampffall, wie schon in anderen Rubriken erwähnt, im Training mehrfach simulieren und die Versorgung testen, zum anderen ist die Wirkung natürlich auch im Training nützlich. Neben der besseren Qualität der Trainingseinheit durch den beschriebenen Kick, habe ich vor allem noch einen zweiten Nebeneffekt für mich entdeckt.

Bei besonders langen Trainingseinheiten sind meine Beine an den nächsten Tagen oft sehr müde. Die Muskulatur ist irgendwie leer und man spürt eine Art Muskelkater. Um dem entgegen zu wirken, trinke ich schon immer nach dem Training meinen Carboloader oder gegebenenfalls das +Electrolyte oder Re-Fuel. Zusätzlich ist mir aber aufgefallen, dass die Müdigkeit an den Folgetagen geringer ist, wenn ich gegen Ende der Trainingseinheit Vitargo Pro Kick zu mir genommen habe. Das liegt natürlich nicht an der Wirkung des Koffeins, da diese nur ein paar Stunden anhält, sondern viel mehr an den Aminosäuren. Ich erkläre mir das so, dass der katabole Effekt ausgebremst wird und die Muskulatur sich gewissermaßen selbst schützt. Sie wird also nicht so sehr in Mitleidenschaft gezogen und regeneriert entsprechend schneller. Wissenschaftlich kann ich das aber nicht genauer erklären, es ist lediglich meine persönliche Erfahrung, aber das ist ja am Ende auch das was zählt, nicht? 😉

Pro Kick vor dem Wettkampf – Mein Tipp

Fragt man MyVitargo als Hersteller, so ist Pro Kick ausschließlich während der Belastung einzunehmen. Was ist aber, wenn die Wettkampfstrecke so kurz ist, dass man unterwegs gar nichts zu sich nimmt? Ich selbst laufe oft 1500m auf der Bahn und bin über diese Strecke im letzten Jahr 6. bei den Deutschen Hallenmeisterschaften geworden. Vor diesem Rennen habe ich einen Vitargo Pro Kick Shake zu mir genommen. Aber wieso?

Das Problem, was man vorm Start häufig hat, ist der richtige Abstand zwischen letzter Nahrungsaufnahme und Startschuss. Isst man zu spät, ist man am Start irgendwie „voll“. Isst man zu früh, hat man am Start Hunger. Mein üblicher Geheimtrick ist dabei ein Vitargo Riegel 2,5-3h vor dem Start, worüber ich in der jeweiligen Rubrik genauer berichte.

Außerdem ist Koffein nachgewiesenermaßen leistungsfördernd. Ich habe also irgendwann mal probiert, einen Pro Kick Shake 45min vor dem Start zu trinken und habe mich damit sehr wohl gefühlt. Die Wirkung des Koffeins setzt kurz vorm Start ein und man ist munter. Ein Völlegefühl stellt sich aber nicht ein. Ein interessanter Effekt: Subjektiv fühlt sich das Anfangstempo dann langsamer an, was schon rein psychologisch ein Vorteil ist. Man muss nur aufpassen dann nicht zu schnell loszulaufen – ist mir auch schon passiert. 🙂 

Gerade bei 1500m-Läufen, die im Vergleich zu jedem Straßenlauf enorm intensiv sind, wird der Magen sehr stark beansprucht. Damit habe ich aber nach der Einnahme von Pro Kick nie Probleme, was meiner Meinung nach auch eine Art Härtetest für das Produkt ist. Wer das mal probieren will, sollte es maximal bis zu einer Belastungsdauer von 40min tun, da der Koffeinkick sonst schon gegen Ende des Rennens nachlassen könnte. 

Vitargo Pro Kick kaufen könnt ihr wie immer im MyVitargo-Shop. Mit dem Rabattcode Vitargotoni gibt es wieder 10%.

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